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Der Kinderchor am Rhein begrüßt den Frühling


60 junge Sängerinnen und Sänger laden am Sonntag, 21. Mai, um 11 und 15 Uhr zusammen mit den Duisburger Philharmonikern zu zwei Frühjahrskonzerten ins Theater Duisburg ein.
Der Kinderchor am Rhein holt den Frühling ins Theater Duisburg: Am Sonntag, 21. Mai, um 11.00 und um 15.00 Uhr laden die 60 jungen Sängerinnen und Sänger zusammen mit den Duisburger Philharmonikern zu zwei Frühjahrskonzerten ins Opernfoyer ein. Im Rahmen von „klasse.klassik“ singt der Kinderchor unter der Leitung von Sabina López Miguez bekannte Frühlings¬¬lieder und ermuntert zum Mitsingen. Mit einer zweistimmigen italienischen Messe von Pierangelo Valtinoni und dem „Ave Verum“ von Camille Saint-Saëns lassen die jungen Vokalisten auch geistliche Musik erklingen. Durch das Programm führt die Musiktheaterpädagogin der Deutschen Oper am Rhein, Krysztina Winkel.
Das Programm macht Lust aufs Singen und den ein oder anderen Zuhörer vielleicht auch zum aktiven Sänger: Als Angebot der Jungen Oper am Rhein probt der Kinderchor am Rhein jeden Freitagnachmittag unter der Leitung von Sabina López Miguez im Theater Duisburg: Die Jüngsten zwischen sechs und neun Jahren singen im Vorchor, die älteren im Haupt- und im Jugendchor. Gemeinsam treten sie in Opern wie „Carmen“, „Turandot“ und „Der Rosenkavalier“ auf und präsentieren sich mit eigenen Konzerten in Duisburg.
Das Frühjahrskonzert des Kinderchors am Rhein ist eine gemeinsame Veranstaltung der Duisburger Philhar¬mo¬niker und der Deutschen Oper am Rhein im Rahmen von „klasse.klassik“, der Education-Abteilung der Duisburger Philharmoniker. Karten sind für 9 € (ermäß. 5 €) an der Theaterkasse Duisburg, Tel. 0203.28362-100, und über www.theater-duisburg.de erhältlich.



Guten Abend, gute Nacht

Mit der Arie des Figaro setzte der Bariton Dmitry Lavrov aus St. Petersburg einen fulminanten Schlusspunkt unter eine zweieinhalbstündige Mettmanner Maigala, die eine bislang nicht gekannte Mischung unterschiedlicher Musikrichtungen präsentierte. Vier Plätze in der vollbesetzten Stadthalle, das ist Besucherrekord für die Mettmanner Maigala!
Und als Bürgermeister Thomas Dinkelmann gemeinsam mit dem Paten Volker Bauer (Mettmanner Bauverein) gelbe Rosen als „Gagenersatz“ an die Mitwirkenden verteilten, freute sich die Besucher bereits auf die Zugaben…
Logistisch hatten die Organisatoren Stephen Harrison und Karl-Heinz Nacke bemerkenswerte Entscheidungen getroffen:
Vor der Pause präsentierten vier Solisten aus internationalen Opernhäusern mit Arien aus der Bizet-Oper „Carmen“ hochklassige Galakultur: Ramona Zaharia (Habanera), Dmitry Lavrov (Escamillo), Anke Krabbe (Micaela) und Mikhail Agafonov (Blumenarie). Der aus Novosibirsk angereiste Startenor eröffnete die Maigala ganz persönlich an sein Mettmanner Publikum: „Dein ist mein ganzes Herz…“
Das Folk-Rock-Duo Ernst Ksoll/Miro Schwarzinger – erstmals mit Opernstars in einer gemeinsamen Gala – weckte bei vielen Besuchern Erinnerungen an 70-er/80-ziger Jahre. Die Mettmanner ins Programm zu nehmen, erwies sich als wirklicher Glücksgriff.
Und für weitere Glücksgefühle sorgte Volker Bauer, der die jahrelange Patenschaft des Mettmanner Bauvereins für diese Veranstaltung begründete: „Uns liegen Familien mit Kindern sehr am Herzen. Heute können wir aus dem Erlös der Maigala insgesamt € 1.500,- an drei Institutionen verteilen, die sich in besonderer Weise dem Alltag der Kinder widmen. Jeweils fünfhundert Euro gehen an SKFM, Neander Diakonie und Caritas ME.“
Der Mettmanner Bauverein wird seine Patenschaft auch für die 10. Mettmanner Maigala fortsetzen! Natürlich inn gleicher Halle! Als sich nach der Pause der Vorhang öffnete boten 87 Sänger des Hochdahler Männerchors und der Männer-Chorgemeinschaft Velbert ein imposantes Bild! Premiere auch für den Velberter Chorleiter Lothar Welzel, der diese Formation erstmals leitete. Die Zuhörer erlebten Opernliteratur auf höchstem Niveau: Chor der Schmiedegesellen Lortzing), Chor der Priester aus „Die Zauberflöte“ (Mozart) und der Opernchor Ernanie (Verdi).
Das Finale hatte es in sich: Moderator Karl-Heinz Nacke ließ in der Pause Texte verteilen: „Von der Unterstützung des Abendliedes „Guten Abend, gute Nacht,“ machen wir weitere Zugaben abhängig…“
Anke Krabbe sang die 1. Strophe solo, begleitet von Operndirektor Stephen Harrison am Flügel; überwältigend dann die 2. Strophe – Mettmann sang Johannes Brahms…
Den Schlusspunkt setzte Startenor Mihail Agafonov mit der Arie des Kalafs aus der Oper „Turandot“: Nessum dorma – keiner schlafe…


„Das Rheingold“


Neuinszenierung von Richard Wagners „Der Ring des Nibelungen“: „Das Rheingold“ feiert Premiere im Opernhaus Düsseldorf
Die Deutsche Oper am Rhein hat mit der Neuinszenierung von Richard Wagners „Der Ring des Nibelungen“ begonnen und lädt am Freitag, 23. Juni, um 19.30 Uhr zur Premiere von „Das Rheingold“ ins Opernhaus Düsseldorf ein. Generalmusikdirektor Axel Kober freut sich auf die musikalische Auseinandersetzung mit
Wagners Opus magnum, das er mit beiden Orchestern – den Düsseldorfer Symphonikern und den Duisburger Philharmonikern – erarbeiten und mit unterschiedlichen Sängerbesetzungen bis zum Sommer 2019 sowohl im Opernhaus Düsseldorf als auch im Theater Duisburg zur Aufführung bringen wird.
Ein künstlerisches Großprojekt ist „Der Ring“ für den Regisseur Dietrich W. Hilsdorf, den Generalintendant Christoph Meyer zusammen mit Dieter Richter (Bühnenbild) und Renate Schmitzer (Kostüme) für die
Inszenierung gewonnen hat. „Uns ist wichtig, jedes Stück für sich zu denken und daraus die Verknüpfungen für den gesamten ‚Ring‘ entspringen zu lassen“, sagte Hilsdorf zu Probenbeginn. „‚Das Rheingold‘, in dem alle Konflikte der Tetralogie schon angelegt sind, kann wie eine Collage aus Bildern des Bürgertums im 19. Jahrhundert betrachtet werden, in dessen Idylle die wirtschaftlichen und sozialen Krisen einbrechen.“
„Das Rheingold“ in Düsseldorf bietet spannende Begegnungen mit renommierten Gastsolisten und Wagner-Interpreten aus dem Ensemble der Deutschen Oper am Rhein: Simon Neal, der hier zuletzt als Telramund („Lohengrin“) und Mandryka („Arabella“) gefeiert wurde, gibt sein Debüt als Wotan. Mit Norbert Ernst kehrt der Loge der Bayreuther Festspiele und der Wiener Staatsoper wieder an sein erstes Opernhaus zurück.
Der international erfolgreiche Bariton Michael Kraus debütiert als Alberich. Aus dem eigenen Ensemble wirken Renée Morloc als Fricka, Sylvia Hamvasi als Freia und Susan Maclean als Erda mit. Bogdan Taloş und Thorsten Grümbel verkörpern die Riesen Fasolt und Fafner. Torben Jürgens und Ovidiu Purcel sind Donner und Froh, während Anke Krabbe, Maria Kataeva und Ramona Zaharia als Rheintöchter zu erleben sind.

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