Termine aktuell

Diverse Umbesetzungen
 
Die Direktion der Wiener Staatsoper hat aus Solidarität und Kollegialität der New Yorker Metropolitan Opera gegenüber die Sopranistin Sonya Yoncheva von ihrem Vertrag für drei Vorstellungen von Faust im Jänner/Februar 2018 entbunden, um die Premiere und die lange Vorstellungsserie von Tosca in New York zu ermöglichen. Dafür wird die Künstlerin in der Saison 2019/2020 als Tosca ans Haus am Ring zurückkehren. Für Sonya Yoncheva wird an der Wiener Staatsoper der Publikumsliebling Anita Hartig die Marguerite am 25., 28. Jänner und 2. Februar 2018 verkörpern. An ihrer Stelle wiederum übernimmt Olga Bezsmertna die Micaëla in Carmen am 23., 26. und 29. Jänner.

Aufgrund seiner schweren Erkrankung ist Dmitri Hvorostovsky gezwungen, seine für die kommende Saison 2017/2018 geplanten Auftritte an der Wiener Staatsoper abzusagen. Wer an seiner Stelle den Ankarström in Un ballo in maschera am 5., 8. und 11. November 2017; den Jago in Otello am 12., 15., 18. und 22. März 2018 sowie die Titelpartie in Rigoletto am 31. Mai und am 3., 7. und 10. Juni 2018 verkörpern wird, wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben. Die gesamte Staatsoperngemeinschaft wünscht Dmitri Hvorostovsky viel Kraft und ist in Gedanken bei ihm und seiner Familie.

In der Vorstellungsserie von Faust im Jänner/Februar 2018 (25. und 28. Jänner, 2. Februar) wird Jean-François Borras die Titelpartie anstelle von Rolando Villazón verkörpern, der diese Auftritte aufgrund seiner Verpflichtungen als Intendant der zeitgleich stattfindenden Salzburger Mozartwoche absagen musste.

In Simon Boccanegra am 6., 10. und 13. Mai 2018 wird Francesco Meli anstelle von Fabio Sartori die Rolle des Gabriele Adorno verkörpern.

KS Angela Denoke hat ihre Auftritte als Gräfin in Capriccio (Vorstellungen am 17., 20., 24. und 27. Mai 2018) zurückgelegt, an ihrer Stelle wird Anna Gabler die Partie übernehmen. Die aus München stammende Sängerin, die bisher u. a. an der Bayerischen Staatsoper, der Dresdner Semperoper, in Hamburg, Glyndebourne, Tokio, Brüssel, Paris und bei den Salzburger Festspielen zu erleben war, wird im Dezember 2017 im Haus am Ring in der Titelpartie von Arabella debütieren und in der kommenden Saison u. a. noch als Freia (Das Rheingold) und Gutrune (Götterdämmerung) zu hören sein.
 


Die neue Theatersaison in Erkrath

Die neue Theatersaison in der Stadthalle Erkrath beginnt im September.Ab sofort können 8er, 6er oder 4er Theaterpakete gebucht!
Die Saison 2017/2018 beginnt am Mittwoch, 20.09.2017 mit der Screwball-Komödie „Dinner für Spinner“ von Francis Veber in der Regie von René Heinersdorff, mit Tom Gerhardt u.a..
In ihrer Freizeit laden der Verleger Peter Küsenberg und seine wohlhabenden Freunde einen Gast zum „Dinner für Spinner“ ein. Nicht das Essen und Trinken steht im Mittelpunkt, sondern einen möglichst peinlichen Gast einzuladen, über den sie sich den Abend lang lustig machen. Und diesmal ist Matthias Bommes, Buchhalter im Finanzministerium und leidenschaftlicher Erbauer von Streichholzmodellen eingeladen. Zum Schluss stellt sich die Frage, wer von allen der eigentliche Spinner ist.
Am Mittwoch, 11.10.2017 wird das erste Theaterstück von Bestsellerautorin Ildikó von Kürthy mit Anke Fiedler, Jasmin Wagner und Sandrine Guiraud „Liebeslügen oder Treue ist auch keine Lösung“ in der Stadthalle aufgeführt.
Julia, überforderte Hausfrau, Nathalie, liebessüchtiger Single, und Birgit, kinderlose Ehefrau, treffen sich in einer Szenebar, um über die vielen Probleme des Da(men)seins samt Gewichtsproblemen, Prinzipien sowie all den unerfüllten Sex- und Jugendträumen zu diskutieren: Stimmt es, dass man sich zwischen Lust und Liebe, Sicherheit und Leidenschaft entscheiden muss? Ist Fremdgehen eine Impulskontrollstörung? Oder ist der Anspruch auf Treue der Ruin einer modernen Beziehung?
Am Mittwoch, 08.11.2017 präsentiert der Fachbereich Kultur in der Stadthalle die Komödie „Hundewetter“, mit Marion Kracht, Daniel Morgenroth, Lene Wink und Judith Hoersch.
An einem verregneten Morgen führt das Schicksal drei Frauen in ein Café: Helene, taffe Geschäftsfrau, aufopfernde Ehefrau und Mutter, Lulu, alleinerziehend und arbeitet in einem Dessous-Geschäft und schließlich Gabrielle, Single, tablettensüchtig, arbeitslos und depressiv.
Angesichts des Platzmangels im Café müssen die drei Damen in einem Hinterzimmer Platz nehmen. Unverhofft werden sie zu einer Schicksalsgemeinschaft. Mit Hilfe von Champagner werden schonungslos Illusionen zerstört, Schwächen gestanden und ganze Lebensentwürfe über den Haufen geworfen.
Alles spielt sich unter den achtsamen Augen des missmutigen und spöttischen Kellners ab, der Mühe hat, die drei zunehmend angetrunkenen Frauen zu bändigen. Eins steht fest – hinterher ist alles anders und jeder Beteiligte kehrt ein wenig transzendiert in sein Leben zurück.
Am Mittwoch, 13.12.2017 erwartet das Publikum der Kult-Klassiker „3 Männer im Schnee“, von Erich Kästner in der Regie von Florian Battermann, mit Michael Schanze u.a..
Wie kann ein in seiner Luxuswelt abgeschirmter Multimillionär einmal unerkannt erfahren, wie die Normalbürger leben? Millionär Tobler gewinnt unter falschem Namen den 2. Preis eines Preisausschreibens: einen zehntägigen Aufenthalt in einem Grandhotel in den Alpen.
Er möchte inkognito die Menschen studieren und reist mit seinem Diener Johann an, der als Millionär auftreten soll. Hilde, Toblers Tochter informiert das Hotel vorab über die Tarnung. Irrtümlicherweise wird nun der arbeitslose Dr. Fritz Hagedorn für den Millionär gehalten und genießt alle Annehmlichkeiten, wohingegen Tobler als armer Gast die kalte Dachkammer beziehen muss.
Im neuen Jahr geht die Theaterreihe am Mittwoch, 17.01.2018, mit der Komödie „Der letzte der feurigen Liebhaber“ von Neil Simon mit Grimme-Preisträger Martin Lindow, Sabine Kaack und Marie Anna Suttner. Jetzt oder nie, eine Affäre muss her! Eigentlich hat der Endvierziger Barney Silberman objektiv keinerlei Grund zur Klage: Erfolgreicher Inhaber eines Fischrestaurants, finanziell unabhängig und glücklich verheiratet. Eigentlich ein Alltagsheld! Eigentlich! Denn im Punkt Spannung scheint das Leben ihn irgendwie vergessen zu haben.
„Arthur & Claire“, von Stefan Vögel, mit Hardy Krüger jr. und Eva-Maria Grein von Friedl ist am Mittwoch, 21.02.2018 in der Stadthalle Erkrath zu sehen.
Arthur und Claire haben beide, jeder auf seine Art, mit dem Leben abgeschlossen und der Tod erscheint als einziger Ausweg aus ihren Leiden.
Nach langer Planung sucht Arthur sein Ende in einer Sterbeklinik, um selbst zu entscheiden, wann es an der Zeit ist, würdevoll abzutreten. Zurückgezogen im Zimmer scheint alles friedlich zu sein, nur die laute Musik aus dem Nachbarzimmer stört. Dem störenden Geräusch nachgehend trifft er auf Claire, die gerade ihren eigenen Suizid vorbereitet. Tragik verwandelt sich in Hoffnung und das zufällige Zusammentreffen im Moment ihres größten Unglücks führt zum gegenseitigen Seelenheil.
Am Mittwoch, 14.03.2018 unterhält die weltweit erfolgreiche Satire „Er ist wieder da“ nach dem SPIEGEL-Bestsellerroman von Timur Vermes mit dem Ensemble des Westfälischen Landestheaters in Erkrath
Er erwacht 66 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs mitten in Berlin und erkennt nichts wieder. Auf dem Weg etwas Vertrautes, die Reichskanzlei, zu finden wird er ausgelacht und gefragt, von welcher Comedy-Show er kommt. Alle halten ihn für einen Schauspieler, der seine Rolle mit unglaublicher Konsequenz durchzieht.
Durch einen Fernsehauftritt wird er zum Youtube-Hit, einem Medienereignis, einem Star. Während er ausschließlich damit beschäftigt ist, dem Volk sein radikales Programm zu vermitteln, denn er ist wieder da, er ist Adolf Hitler.
Saisonabschluss ist am Mittwoch, 18.04.2018 die frechen Komödie „Kontakte 4 ½ Bemühungen – späteres Glück nicht auszuschließen“ von Sylvia Hoffmann mit Judith Hildebrandt und Pascal Breuer.
Er, Ende vierzig, frisch geschieden, geht auf Kontaktsuche im Internet. Die erste Verabredung ist ganz anders als erwartet: Die Dame gibt ihm unverblümt zu verstehen, dass sie ihn für einen humorlosen Waschlappen hält. Also gibt er sich beim zweiten Anlauf dynamischer, doch dummerweise läuft dann die zweite Bewerberin weinend davon. Auch seine nächsten beiden Versuche gehen schief, obwohl er immer strategischer denkt und vorsichtiger agiert, bemüht, einen gewinnenden Eindruck zu machen.
Das ersehnte Glück kommt zuletzt – nur vielleicht – ganz zufällig und ungeplant daher.
Viereinhalb Erstbegegnungen, geprägt von Befangenheit, Missverständnissen, Humor und Lebensweisheiten, bei denen der anpassungswillige Held mit gegensätzlichen Frauentypen konfrontiert wird.

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Theaterbus

Der Theaterbus der Wuppertaler Bühnen ist inzwischen zu einer Institution geworden.

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Kartenreservierung: Tel. 02058/74931

 

Kartenservice (14 Tage vor Termin),

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